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  • Sep 15, 2017, 11:14:37 PM

    Sektbeseelt: Nähe zu Dir!

    Gerade bin ich ein wenig sektbeseelt und möchte/kann schön aus dem Nähkästchen plaudern. An alle User, die gerade zittern: Ich schreib nichts von unserem Treffen. Keine Angst!
    Ich möchte mal über meine Gefühle bei meinen Dates sprechen und nicht nur über den versauten Sex.
    Wisst Ihr, meine Freundinnen sagen, dass ich viel zu freigiebig mit meinen Gefühlen bin und das ich viel zu schnell vertraue und ja, ich fiel schon oft auf mein Mündchen, aber im Grunde war jede Erfahrung im Enddefekt genau das Puzzleteil, was mich zum Ganzen führt.
    Jedes Treffen untersteht meinem Vertrauen auf mein gutes Bauchgefühl. Solltet Ihr jemals die Aufforderung/Nachfrage/Eingehung eines Dates mit mir erleben dann mag ich Euch. Ganz einfach! Mein Bauchgefühl schlägt positiv für Euch aus. Ich will Euch erleben.
    Nun soll es aber darum gehen, dass ich mich manchmal in manche meiner User ein wenig vergucke und sehr viel Energie und Zeit auf einen Mann zentriere. Dafür entschuldige ich mich bei der Gesamtheit meiner Fans und Freunde, aber gleichsam sei positiv gesagt, dass ich immer wieder neu für eine Person schwärme, mehrere gute Freundschaften führe, viele Menschen nicht mehr von meiner Seite wissen mag und ich stets an Euch denke.
    Dafür muss ich auch nicht online sein.
    Alles in allem masturbiere ich so oft und stelle mir vor, dass ein User sich nach meinen Videos, Texten und Fotos berührt. Und ich denke mir dann den Mann so, wie ich ihn mir gerade vorstellen mag. Wer weiß, vielleicht ist dies eine energetische Verbindung die in die Realität reicht und irgendwann stehst Du vor mir und ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus, weil ich wusste dass Du dich nach mir anfässt.
    Kurzum: Ich liebe Dich. Ja, Dich! Du Leser meines Textes. Egal, wo Du Dich auch gerade befindest. Irgendwann wirst Du mir nah sein. Zeig mir nur, dass Du es wirklich willst. Umgarne mich mit Worten, spritze für mich, schließe die Augen und stelle Dir unsere Vereinigung vor.
    Damit es ankommt und wir das "Uns" endlich starten können.

  • Sep 15, 2017, 12:20:18 PM

    Zeitreisetext ;)

    Ich bin 25 Jahre alt und komme aus einer kleinen Hafenstadt. Meine Mutter knüpft Fischernetze und mein Vater ist Seilmacher, aber vertrinkt seinen Lohn jede Woche aufs Neue in irgendwelchen Spelunken.
    Mama weiß genau, dass er wahrscheinlich auch viel Geld bei Nutten lässt, aber sie behält es für sich. An eine Trennung ist nicht zu denken. Sie wäre ehrenlos und müsste wohl die Stadt verlassen.
    Ich habe ein kleines Zimmer mit Blick auf den Hafen. Stets weckt mich das Aufwachen der Schiffe. Es werden Eimer voller Nachturin ins Wasser geschüttet, die Besatzungen begrüßen sich lauthals und Segel werden gespannt.
    Fuhrwerke rattern an die Kähne heran und das Beladen beginnt.
    Mutter ist zu diesem Zeitpunkt längst wach. Vater schläft noch.
    Ich helfe in dem einzigen Lokal aus, in das sich Vater wegen mir nicht hinein traut. "Zum goldenen Steuermann". Das Publikum ist rauh, laut und hart.
    Bin zwar meist in der Küche, aber manchmal muss ich auch hinaus und die Speisen bringen. Das man mich dabei anfässt ist für mich Normalität geworden. Meine Brüste sind groß und ziehen nicht nur Blicke an, sondern auch Hände. Selbiges gilt für meinen Hintern.
    Als es das erste Mal passierte habe ich mich erschrocken und fühlte mich irgendwie sehr benutzt. Damals bewertete ich es in mir nicht negativ. Viel mehr löste es in mir eine Gier aus. Gier nach mehr und so wurden meine Ausschnitte mit den Jahren weiter und mein Gang veränderte sich merklich. Ich schwang meinen Hintern verführerisch und bat meinen Dienstherren oft um die Servierposition. Schon bald wusste ich, wer mich eher kneift und wer über meine Rundungen strich. Das Gejohle der Männer über einen geglückten Griff sog ich als Bestätigung auf, aber tat natürlich erbost und schüchtern.
    Wenn ich dann am Feierabend den Tag Revue passieren ließ musste ich mich einfach anfassen. Ich träumte davon, dass mich die widerlichsten Männer auf den großen Tisch hielten und einer nach dem anderen sich an mir vergingen. Das ich über und über mit Männersaft verklebt war, dabei oft gekommen war, aber noch nicht genug hatte.
    Ich war unberührt und kein Mann war an meiner Seite, aber die Schwänze der Männer hatte ich schon oft gesehen. In Trunkenheit holen manche Männer sie heraus, prahlen damit oder vergleichen sie. Oft kam dann beim Servieren die Frage "Na, willst Du auch mal?" und ich tat beleidigt und ging.
    Eines Tages, es waren nur noch wenige Gäste da, bemerkte ich das Interesse eines neuen Kunden. Ich wußte natürlich längst, dass es ein Matrose eines Schiffes war, dass von weiter her kam. Wahrscheinlich hat er viel zu erzählen, dachte ich und freute mich entsprechend als er mich ansprach.
    Er war nett, war mehrere Wochen auf See und fragte mich, wo er in dieser kleinen Stadt ein Mädchen herbekomme. Ich verwies ihn an ein paar Häuser und Freundinnen von mir und war insgeheim ein wenig neidisch.
    "Und was mache ich, wenn ich Dich will?" fragte er und beendete somit meine Neidgefühle. "Soviel Geld hast Du nicht!" antwortete ich und achtete gleichzeitig darauf, dass meine Brüste gut zur Geltung kamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich unberührt. Viele Männer hatten mich angefasst, aber keiner hatte je mit mir geschlafen. Da war eine Sperre, die mir Mutter und Vater eingeredet hatten. Es wäre schon schlimm genug, dass ich in so einem Loch arbeiten würde und man drohte mir, dass ich das Haus zu verlassen habe würde ich die Familie entehren. Aber an all das dachte ich gerade nicht mehr.
    Der Mann lächelte und holte auf einmal einen großen Silberling heraus. Solche Münzen hatte ich selbst nie gesehen, aber hörte die sonstigen Gäste meist davon sprechen wenn sie sich Reichtum herbeifantasierten.
    "Kommst Du mit?" fragte er und ich ging mit.
    Seine Hand fühlte sich vertraut an in meiner. Sie war grob, hart und zeugte von viel Arbeit mit Seilen und Segeltuch. Im Mondlicht küssten wir uns. Mein erster Kuss und es fühlte sich wie ein Weckruf an. Genau darauf hatte ich gewartet. Mein Loch explodierte so stark, dass damit keine meiner Masturbationsfantasien mithalten konnte. Ich wollte ihn.
    Auf seinem Schiff hatte er eine kleine Kajüte. Keine Ahnung, wie wir dahin gekommen sind. Ich lief irgendwie neben mir.
    Mit vielen Küssen drückte er mich in sein Bett, zog mir die Kleider aus und ich empfand keine Scham. Weit öffnete ich meine Beine und streichelte über mein Nass. Er zog sich dabei aus und als der Hosenbund über seinen Schoß ging stand da ein prächtiger Schwanz.
    Ich nahm meine Beine weit nach oben, sah ihn bettelnd an und blutete nur kurz.
    Zitternd vor Aufregung lag ich später in meinem kleinen Zimmer. Sperma rann aus mir und in meiner rechten Hand glühte die Silbermünze.

    Liebe Küsse
    Deine Kathy

  • Sep 13, 2017, 12:19:27 PM

    Plädoyer für Schamhaare

    Mein Plädoyer für Schamhaare

    Ich mag es nicht. Diese Typen die sich alle zwei Tage den Schwanz rasieren und damit ihr Leben verschwenden. Ich meine, welche Frau will so was Unnatürliches? Ich kenne keine einzige Freundin die auf rasierte Männer steht. Jede Dame mag es eher so, wie die Natur es beschaffen hat und ich persönlich mag den Männergeruch auch total. Der ist viel eher im Intimbereich vorhanden wenn auch Schamhaare da sind. Gibt für mich einen aufregenden Geilgeruch bei dem ich schnell nass werde.
    Ich selbst lass mir meine Haare auch manchmal stehen. Ich mag Berührungen die in meinen Kräuselhaaren nach dem Nass suchen. Und ich mag mich auch selbst gerne so anfassen. Wenn ich mit den Härchen spiele und jedes Haar mit meiner Feuchtigkeit benetze.
    Ich finde auch, dass es bei Frauen sehr gut aussieht. Zum Beispiel wenn man die Haare im Slip erahnen kann. Meist hatten meine lesbischen Erfahrungen auch Haare. Mal gestutzt, mal als Muster, aber Haare waren da.
    Derzeit finden die meisten Männer Haare ja eher "ihhh". Sie wollen keine Haare im Mund haben nach dem Lecken. Wirklich? Deswegen lieber eine scheinbar verjüngte Vagina, die aussieht wie von einem Kind? Denn auch dies ist ein Grund. Haare deuten im Genitalbereich für mich als Zeichen des Erwachsenenalters und der sexuellen Aktivität.
    Vielleicht verliere ich mit meiner Meinung und meinem Plädoyer ein paar Fans, aber es ist meine Meinung. Wegen mir muss sich kein Mann rasieren.

    Lieben Mittwoch
    Deine Kathy

  • Sep 9, 2017, 11:00:35 AM

    Mösensucht

    Gibt es eigentlich wirklich Mösensucht oder Sexsucht? Ich glaube ja. Ich habe in meinem Fickleben so viele Männer getroffen und scheine irgendwie als für starke Ficksucht zu gelten.
    Dies merke ich vor allem an der Gier mich noch einmal erleben zu wollen, aber auch an der Veränderung der Männer. Viele haben nach mir ein starkes Selbstbewusstsein und gehen anders mit Frauen um. Ich denke, dass mein Zusammensein mit ihnen etwas auslöst.
    Vielleicht bin ich zu lieb, sage ihnen genau was ich will und lege mein Denken ganz offen. Hinzu kommt dann das Sexuelle. Ich lass mich wirklich gehen und auf den Mann ein. Massiere mit meinen Muschimuskeln beim Ficken seinen Schwanz gleich mit und fordere mit meinen Blicken die tiefe Einspritzung in mein Fleisch. Mann merkt also: "Das ist echt. Das ist Fickglück." und bleibt an mir gedanklich und körperlich eindrücklich hängen.
    Für mich hat es den Nachteil, dass manche Männer dann zum Stalken neigen, mich alleine für sich wollen und mir nach so einem Erlebnis viel zu viel Nähe entgegenbringen. Das ist irgendwie ein Kompliment, aber irgendwie auch nicht.
    Männer jedoch mit viel und gutdurchdachtwirkten Gehirn geben ihre neue Energie eher auf andere Frauen und schreiben mir dann, wie sie sich neu erleben und eben auch die Frauenwelt.
    Ich bin also gerne Einstiegsfrau in die Mösensucht.
    Traust Du Dich? Komm ich lutsche nur einmal an Deinem Schwanz und lege meine Schamlippen um Dich ;)

  • Sep 4, 2017, 12:07:37 PM

    Userdate mit Blackboy und Joachim

    Gerade sitze ich in Ahrensburg in einem Bäcker. Ich hab Kopfschmerzen und verarbeite gerade die Eindrücke der verrückten Nacht. Ein User hat mich eingeladen und ich besuchte ihn spontan. Er ist ein wenig fülliger, hat einen Bart und war mir gleich sympathisch. Schon bei der Begrüßung haben wir uns gedrückt, ich hab ihn einen kleinen Kuss gegeben und es war als würden wir uns schon lange kennen.
    Wir haben ein wenig was getrunken (Küstennebel), haben viel gelacht und irgendwann später saß ich auf seinem Schoß. Noch angezogen, aber ich rieb meinen Unterleib schon provozierend immer wieder über seine Beule. Seine Küsse wurden gieriger. Dann klingelte sein Handy und ein Kumpel von ihm wollte vorbeikommen. Er fragte kurz, ob ich etwas dagegen habe und ich verneinte. Innerlich dachte ich jedoch: "Mist". War ja auch schon richtig geil.
    Aber der Typ war okay. Ein dunkelhäutiger Mann mit einer ansteckenden Lache. Wir tranken also gemeinsam weiter. Dann saß ich wieder auf ihm. Er und ich waren diesmal vollkommen nackt und ich rieb mein nasses Loch über seinen Schaft, aber liess ihn noch nicht in mich hinein. Auch der Andere zog sich langsam aus. Hände kamen von hinten und umfassten meine Brüste. Diese schwarze Haut auf meinem hellen Körper ergab einen sehr geilen Kontrast. Und genau in diesem Moment hatte Joachim seinen Schwanz in mich gerammt. Ein lautes Schmatzgeräusch zeigte beiden wie geil ich gewesen war. Und es fühlte sich richtig geil an. Ihn so tief zu spüren und gleichzeitig zu merken, wie ich immer mehr Nässe produziere.
    Was ich besonders geil an dieser Situation fand war der Umstand, dass der Dunkelhäutige ganz besonders eigenartig roch. Also irgendwie besonders und anmachend. Jedes Mal wenn er meine Brüste knetete drehte ich meinen Kopf ein wenig zu ihm damit ich mehr Duft einsaugen konnte.
    Joachim lächelte, schaute hinter mich und neben meinem Gesicht hing auf einmal ein schwarzer Schwanz. So sollte es also ablaufen. Sehr geil.
    Ohne viel Aufhebens nahm ich ihn in den Mund und wollte seinen Schwanz gerade anfassen da gab er mir einen Schlag auf diese. Er wollte wohl den Ton angeben: Noch geiler.
    Reiten und sich gleichzeitig auf so einen großen Schwanz konzentrieren ist wirklich nicht so einfach. Also spannte ich meine Fotzenmuskeln an, dabei squirtete ich automatisch ein wenig, und massierte Joachims Schwanz beim Reiten gleichzeitig noch mal mit. Es dauerte keine zwei Minuten und er spritze in einem schönen Schwall viel Sperma in mich hinein. Ich scheine übrigens sehr empfindlich in mir zu sein. Meine Freundinnen spüren sehr selten, dass Spritzen in sich drin. Ich eigentlich immer. Entweder konzentriere ich mich aus Geilheitseigennutz sehr darauf oder ich bin empfindsam muschitechnisch perfekt ausgekleidet ;)
    Der Schwarze Mann nahm mich von Joachim herunter und wir gingen ins Schlafzimmer. Was mich ein wenig wunderte war, dass wir alleine blieben und Joachim nicht nachkam. Wahrscheinlich hatten die beiden irgendein Arrangement getroffen. Dies sollte mir natürlich recht sein ;)
    Noch nie hatte ich Sex mit einem Schwarzen. Irgendwie hatte ich nie einen kennen gelernt und kannte nur die üblichen drögplumpen Anmachen vor dem Bahnhof und in Diskotheken. Das hier war etwas ganz anderes. Selbst sein Schwanz schmeckte ganz anders. Ich war gespannt, ob er sich auch anders anfühlen würde. Größer war der Schwanz nun nicht. Also er war groß, aber nicht größer als andere große Schwänze.
    Ich legte mich auf das Bett und er kam über mich. Er saß auf meinen Brüsten, kniff in beide Brustwarzen und fickte in meinen Mund. Dabei schaute er mir zu und ich spürte, dass unsere Blicke beim Treffen eine Ebene bauten. Er wusste was ich will und ich wusste, dass ich bei ihm richtig bin. Um dieses Verständniserkennen zu bekräftigen kniff er noch einmal härter zu.
    Und dann ging alles sehr schnell. Er drehte mich um, zog meine Arschbacken auseinander und drang in mich ein. Ihm war vollkommen egal, dass Joachim kurz vorher in mich gespritzt hatte und auch das fand ich geil. Beim Ficken nahm er meinen Zopf und zog meinen Kopf nach hinten. So, dass es ein wenig schmerzte und ich mich benutzt fühlte. Er fickte abwechselnd in meinen Arsch und in meine Fotze. Letzteres schien ihn am besten zu gefallen. Ich hätte es gerne gehabt, dass er in mein Arschloch spritzt, aber es kam ihm dann doch in meinem Loch. Vielleicht fand er es geil in fremden Sperma zu kommen. Wer weiß das schon.
    Der Rest des Abends lief dann ähnlich ab. Irgendwann legten wir uns ins Bett. Also Joachim und ich und der Schwarze ging. Seinen Namen hab ich mir nicht gemerkt.
    Heute morgen hat sich mein Gastgeber noch an mich gedrückt, bekam einen großen Schwanz und hat mich von der Seite genommen. Das Sperma ist in mir und ich nehme gleich den nächsten Zug nach Lüneburg.
    Ich dachte, Dich interessiert auch mal was bei so einem Userdate mit mir passiert/passieren kann. Danke an Joachim und den namenlosen Schwarzen ;)
    Eure Kathy